AEG Cremapresso EA 250 und EA 260: Kleiner Aufmunterer für zwischendurch

Electrolux

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Zu einem echt italienischen Frühstück gehört ein unbedingt ein Cappuccino. Und nach dem Mittagessen darf ein starker Espresso nicht fehlen. Für solche Genussmomente hat AEG die beiden neuen Espressomaschinen Cremapresso EA 250 und Cremapresso EA 260 in seinem Produktsortiment. Der Clou der beiden Geräte ist das Zubehörfach. Diese sogenannte Filter Box ist mit einem halbtranparenten Deckel in der Tropfschale integriert. Dadurch hat man den Filter wie auch den mitgelieferten Messlöffel mit dem integrierten Stampfer jederzeit schnell zu Hand und muss diesen nicht erst lange in der Küchenschublade suchen.

Espresso muss beim Servieren dampfend heiß sein. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, sind beide Geräte mit einer beheizten Tassenablage ausgestattet. Als weiteres Extra ist auch eine Vorbrühfunktion an Bord.

Das Handling in Sachen Reinigung erweist sich dank der abnehmbaren Tropfschale als recht praktisch. Aber auch die Zubereitung selbst macht erfolgt einfach. Die AEG Espressomaschinen bringen jeweils drei Siebe mit. Eines für normalen, eines für doppelten Espresso und eines für Espressopads. Den gemahlenen Espresso gibt man mit dem Löffel in den Filter und presst in mit dem Stampfer fest oder es wird ein Espressopad eingelegt. Danach wird der Siebträger am Gerät befestigt. Ist der 1,5-Liter fassende Wassertank befüllt, kann es auch schon losgehen. Vorher kann man jedoch noch die gewünschte Espressomenge einstellen. Während die EA 250 dafür einen Regler hat, kann man bei der EA 260 über eine programmierbare Tastenfunktion ein oder zwei Tassen auswählen. Die Espressomaschinen brühen den kleinen Muntermacher mit einer Crema auf, wenn die Einstellungen vorgenommen wurden. Auf Cappuccino, Latte Macciatto und andere Espresso Spezialitäten braucht man dank der Dampfdüse nicht zu verzichten.

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