dena: Schlanke Linie für Magen und Herd
Foto: pixelio.de / Alexander Litke
Alljährlich nehmen sich viele Menschen für den Jahresanfang gute Vorsätze vor. Sehr beliebt ist der Vorsatz einige – vielleicht erst in der Advents- und Weihnachtszeit angefutterte – Pfunde wieder los zu werden. Um einem unerwünschten Jojoeffekt aus dem Weg zu gehen heißt die Devise: “Bewusste Ernährung“. Dabei sollte man nach der Meinung der Deutschen Energie-Agentur (dena) aber nicht nur auf die eine gute Qualität und sowie Frische der Lebensmittel achten, sondern auch beim Kochen bewusst energieeffizient vorgehen. Doch wie hält man eigentlich den Stromverbrauch beim Kochen gering?
Zur Verwendung eines Induktionsherdes rät die Initiative EnergieEffizienz. Schließlich lassen sich damit im Gegensatz zu einem Elektroherd mit gusseisernen Platten etwa 40 Prozent an Energie einsparen. Neben der besseren Energieeffizienz bringt er noch einen weiteren Vorteil mit, damit kann man nämlich die Speisen wesentlich schneller erwärmen. Allerdings braucht man für einen Induktionsherd Kochtöpfe mit magnetisierbarem Boden. Doch selbst wenn man einen Herd mit gusseisernen Platten benutzt, kann man beim Kochen auf eine effizientere Energieauslastung achten. So ist es ratsam beim Kochen den Topf immer mit dem passenden Deckel zu schließen. Denn wenn man ohne den passenden Deckel kocht, dann wird rund dreimal so viel Energie verbraucht. Praktisch sind Glasdeckel, weil man mit ihnen ohne Energieverluste sieht was im Topf passiert. Zur jeweiligen Kochplatte sollte der passende Topf- beziehungsweise Pfannendurchmesser ausgewählt werden. Sind dieser kleiner als die Kochplatte, dann entsteht ein Energieverlust durch die ungenutzte Wärme. Für besonders lange Garzeiten, die 20 Minuten überschreiten, wie etwa zum Kochen von Kartoffeln, eignen sich Schnellkochtöpfe. Damit kommen die dampfenden Pellkartoffeln nicht nur schneller auf den Tisch, sondern man kann damit sogar bis zu etwa 30 Prozent an Energie einsparen.
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