Dyson DC32: Staubsauger nimmt auch verborgene Allergene auf

Foto: Dyson
Speziell für die Aufnahme verborgener Allergene wurde im Hause Dyson der DC32 entwickelt. Denn im Teppichboden befinden sich auf einem Quadratmeter bis zu 1000 Hausstaubmilben, darüber hinaus sind auch dunkle und feuchte Ritzen auf Hartböden ein Nährboden für Allergene. Den neuen Bodenstaubsauger gibt es in vier unterschiedlichen Ausführungen. Der kirschrote DC32 Origin und der gelbe DC32 Allergy verfügen jeweils über eine umschaltbare Bodendüse. Darüber hinaus bringt der lilafarbene DC32 Allergy Parquet noch eine flexible Parkettdüse mit. Und zu den Ausstattungsdetails des blauen DC32 Animalpro gehören Turbinen-, flexible Parkett- und Mini-Turbinendüse.
Ausgestattet ist die neue Bodenstaubsauger Reihe Dyson DC32 mit der patentierten Root Cyclone Technologie. Das heißt, die Geräte kommen beim Saugen ohne Beutel oder Filter aus und verlieren dabei nicht an Saugkraft. Bei der Weiterentwicklung der Zyklon-Technologie haben die Ingenieure die Core Separator-Technologie erfunden. Damit sollen die Dyson-Staubsauger mehr mikroskopisch kleine Staubpartikel aufnehmen können als andere Zyklonstaubsauger.
Vor allem feuchte Umgebungen – wenn z.B. Hartböden mit dem Mopp gewischt werden – erhöhen die Überlebenschancen von Bakterien und Hausstaubmilben. Um diese unerwünschten “Mitbewohner” zu entfernen, sollten v.a. die Böden und Spalten in der Nähe des Betts abgesaugt werden. Schließlich gelangen die Hausstaubmilben auf den Boden, wenn die Bettdecke und das Kissen ausgeschüttelt werden. Mit der umschaltbaren Bodendüse können tiefsitzende Verschmutzungen sowie auch Tierhaare gründlich entfernt werden. Insbesondere glatte Böden lassen sich mit den extra langen Borsten schonend reinigen. Die Parkettdüse lässt sich dank Gelenkkopfes in beide Richtungen drehen.
Wie alle anderen Dyson Staubsauger tragen auch die DC32-Modelle das Gütesiegel der englischen Allergiestiftung und des Schweizerischen Zentrums für Allergie, Haut und Asthma (aha). Immerhin enthält die Ausblasluft bis zu 150 mal weniger Bakterien und Schimmel als die normale Raumluft.
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