Elektro-Heckenschere-Testsieger: Stihl HSE 61 punktet mit leichter Führbarkeit

Foto: Stihl

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Die Zeitschrift „Selbst ist der Mann“ hat in der Ausgabe 5/2010 elektrische Heckenscheren getestet. Testsieger wurde das Modell Stihl HSE 61. Es überzeugte die Tester vor allem mit seiner ergonomischen Handhabung. Die sei besonders wichtig, denn auch leichte Heckenscheren könnten sehr schnell an die Substanz gehen, wenn man gegen den Schwerpunkt arbeiten muss.

Der Testsieger Stihl HSE 61 erreicht die ergonomische Führbarkeit mit einem schwenkbaren, hinteren Griff. Dadurch werde das Gewicht verteilt und das Heckenschneiden nicht zur Kraftprobe. Auch in den übrigen Test-Kriterien konnte der Testsieger überzeugen. Volle Punktzahl erreiche die Heckenschere etwa in Bezug auf die Bedienungsanleitung, die Verarbeitungsqualität und fast im gesamten Praxistest. Nur eine Sache bedauerten die Tester, und zwar den Preis. Mit einem durchschnittlichen Preis von ca. 214 Euro sei der Testsieger gleichzeitig auch die teuerste Heckenschere gewesen. Etwas preiswerter war der Vize-Testsieger Dolmar HT-345 (ca. 159 Euro). Im Test wurde der Vize-Testseiger mit der Note 1,4 bewertet. Noch billiger ist der Preistipp Einhell RG-EH 6053: Diese Heckenschere kostet gerade mal ca. 50 Euro und war trotzdem gut (2,3). Details kann man in der Ausgabe 5/2010 oder online und kostenlos auf der Website www.selbst.de nachlesen.

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