Energiesparlampen: Stiftung Warentest findet nur drei gute im Test (4/2010)

Foto: Stiftung Warentest
An Energiesparlampen kommt man mittlerweile kaum mehr vorbei. Schließlich hat die EU die schrittweise Abschaffung der guten alten Glühlampe angekündigt. Energie- und umweltpolitisch mag das absolut nachvollziehbar sein, aber können die aktuellen Energiesparlampen auch schon überzeugen? Die Stiftung Warentest prüfte diese Frage.
Im Test von 28 verschiedenen Sparlampen verschiedener Gewindegrößen und Leuchtstärken kamen nur mickrige drei Produkte „gut“ weg. Und war gleich zwei Modelle der Bauart E27 (900-1300 Lumen), nämlich Testsieger Philips Tornado Dimmable (Art.-Nr 394701xx) und Megaman Dimmerable (Art.-Nr. MM46412), sowie eine zweite Philips-Energiesparlampe vom Typ E27 (500-900 Lumen), nämlich die Philips T60 Softone.
Immerhin sechs Lampen fielen mit „mangelhaft“ durch. Als Knackpunkt erwiesen sich dabei laut Stiftung Warentest vor allem Schaltfestigkeit und der technisch bedingte Helligkeitsverlust im Laufe der Zeit.
Wer Genaueres wissen will, kann bei Stiftung Warentest, Ausgabe 4/2010, und online nachlesen.
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Tags:Energiesparlampen, Megaman, Philips, Stiftung Warentest, Test, TestsiegerKommentare
Ein Kommentar to “Energiesparlampen: Stiftung Warentest findet nur drei gute im Test (4/2010)”
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Ich habe mir den Test einmal genau angeschaut und dabei einige Punkte gefunden die das schlechte Abschneiden der Energiesparlampen erklären. Das ganze habe ich auch einmal aufs Papier gebracht und online gestellt: Tiefere Analyse des Testberichtes der Stiftung Warentest zu Energiesparlampen