Gefrierschrank Test 2010 – Stiftung Warentest Vergleich

Foto: Stiftung Warentest

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Im Gefrierschrank Test 2010 bei Stiftung Warentest standen sich insgesamt elf Geräte gegenüber. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Gefriergeräten waren dabei zum Teil ziemlich drastisch. Denn der Vergleich zeigte: Wer billig kauft, zahlt später umso höhere Stromkosten.

Das zeigte sich exemplarisch bei den sechs geprüften Gefrierschränken bis 90 cm Höhe. Drei Modelle schnitten „gut“ ab, die anderen drei nur „ausreichend“. Der Unterschied lässt sich bereits am Preis ablesen: Während die „guten“ Gefrierschränke 400 Euro und mehr kosteten, waren die „ausreichenden“ schon für etwa 200 Euro zu haben. Deren Hauptnachteile liegen im Stromverbrauch, aber auch bei fehlenden Temperatur- und Warnanzeigen. Stiftung Warentest rechnete aus, dass man bei 15 Jahren Nutzung die höheren Anschaffungskosten eines der teureren Geräte gegenüber den Stromfressern wieder eingespielt hat.

Drei Testsieger können bei den Gefrierschränken vermeldet werden. Bei den kleinen Modellen lag der Miele F 12020 S (Note 2,1) vorne. Eine Alternative kann hier der baugleiche Liebherr GP 1466 sein. Bei den großen Gefrierschränken waren Liebherr Premium GNP 3666-20 und Siemens GS26PE00 mit Note 1,6 gleichauf. Eine baugleiche Alternative zum Siemens-Kühlschrank gibt es mit dem Bosch GSV81E30. Alles weitere kann man Stiftung Warentest Ausgabe 9/2010 oder test.de entnehmen.

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