Klimaanlagen: Energieeffizienz laut Stiftung Warentest schwer zu erkennen

Foto: Stiftung Warentest

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Klimaanlagen und ihre Energieeffizienz – dieses Thema wird oftmals geradezu hitzig diskutiert, gelten Klimaanlagen doch wegen ihres Stromverbrauchs vielerorts als „Klimakiller“. Andererseits rühmen sich viele Hersteller damit, besonders effiziente Klimageräte herzustellen und verpassen ihnen gern auch mal Namenserweiterungen wie „Öko“.

Die Stiftung Warentest kommt aktuell zu einem recht negativen Urteil bezüglich der Kennzeichnung von Klimageräten. Bemängelt wird beispielsweise, dass für die Einstufung in Energieeffizienklassen bei Split-Klimageräten und Monoblock-Geräten falsche Maßstäbe angewendet werden. So komme es dazu, dass Split-Geräte der Klasse B i.d.R. effizienter seien als Monoblock der Klasse A – was für den Kunden freilich auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Ein Grund dafür seien auch unrealistische Messmethoden. So sei es bei Monoblock-Klimaanlagen i.d.R. nötig, einen Abluftschlauch aus dem Fenster zu hängen. Und da sich dieses nur mit größtem Aufwand gleichzeitig abdichten lasse, komme im Normalfall gleichzeitig wieder warme Außenluft ins Zimmer – was bei der Berechnung der Effizienz allerdings unberücksichtigt bleibe. Genaueres ist auf test.de nachzulesen.

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