Neff FlexInduction T44T43N0 TwistPad: Töpfe und Pfannen beliebig platzieren

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Beim Kauf von Kochgeschirr musste man bislang stets darauf achten, dass deren Durchmesser nicht kleiner ist als die kleinste Kochplatte. Mit diesem Problem brauchen sich die Nutzer eines Induktionskochfeldes mit automatischer Topferkennung nicht mehr herumzuplagen. Neff bietet mit seinen neuen FlexInductions-Kochfeldern, zu dem auch das Neff FlexInduction T44T43N0 TwistPad gehört, noch mehr Flexibilität auf der Herdplatte. Die komplette FlexInduction-Zone teilt sich nur noch in zwei Flächen auf, welche bei Bedarf per Sensortaste zugeschaltet werden können. So kann man großes und kleines Kochgeschirr beliebig neben oder auch hintereinander auf dem Kochfeld platzieren.

Die Größe und Position des Geschirrs wird durch die FlexInduction-Zone automatisch erkannt. Unter der Glaskeramik der neuen Neff Induktions-Kochfelder verbergen sich vier ovale Induktoren. Eine optimale Hitzeverteilung wird dabei durch die elektromagnetischen Wirbelströme erzeugt. Gleichzeitig kann das Kochgeschirrr besser erkannt werden, was zu einer höheren Effizienz führt, vor allem wenn öfter auch kleinere Töpfe und Pfannen verwendet werden. Überhaupt erweist sich das Kochen mit Induktion als vorteilhaft. Im Vergleich zum klassischen Elektrokochfeld lassen sich damit die Ankochzeiten etwa um ein Viertel verkürzen. Mit Hilfe der PowerBoost-Funktion sogar um mehr als die Hälfte. Wesentlich einfacher erfolgt auch die Reinigung, da auf dem Kochfeld selbst nichts mehr anbrennen kann.

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