Philips OLEDs: Organische Leuchtdioden als Alternative zur Glühbirne

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Seit dem 1. September darf der Handel keine matten sowie keine Glühbirnen, welche mehr als 75 Watt verbrauchen, zum Verkauf anbieten. Diese Richtlinie bringt künftig die Glühbirne Schritt für Schritt aus der Fassung. Also muss man sich als Verbraucher langsam alternative Beleuchtungsmöglichkeiten überlegen. Philips bietet mit seinen Organischen Leuchtdioden (OLED) eine solche Lösung an. Die Konzept-Reihe “OH…LEDs!” umfasst natürlich verschiedene Varianten vom Tisch- über Steh- und Wand- bis hin zu Deckenleuchten. Die leuchtenden OLED-Flächen strahlen ein sanft diffuses Licht aus, und anderseits sorgen LEDs auch noch für eine funktionale, zielgerichtete Beleuchtung.

Dank einer solch geschickten Kombination bieten sich unterschiedliche Ambiente-Lösungen. Das blendfreie Licht gibt es in einer großen Vielzahl an Lichtfarben. Wegen ihrer flachen Bauweise und des geringen Gewichtes lassen sie sich in die unterschiedlichsten Objekte einsetzen. Bewegt man die stromlinienförmig verspiegelten OLED-Flügel der Steh- und Tischleuchten, fangen diese an zu leuchten. Die Lichtintensität soll sich über eine kurze Handbewegung verändern lassen. Vergleichbare Möglichkeiten bietet auch die Wandleuchte. Zusätzlich ermöglicht diese aber noch Streiflichteffekte über ein integriertes sogenanntes “ambi-light”. Das absolute Highlight stellt der OLED-Kronleuchter dar. Dieser setzt sich aus mehreren “Flügeln” zusammen, welche ein ausbalanciertes Wechselspiel von stimmungsvoller und funktionaler Beleuchtung ermöglichen. Steuern lässt sich der Kronleuchter des 21. Jahrhunderts per Handbewegung. Zu den technischen Daten der Philips OLED-Technologie namens Lumiblade ist noch zu sagen: Die Lichtausbeute erreicht bis zu 20 Lumen pro Watt, und zwar in verschiedenen Weiß-Tönen und RGB-Farben. Die Leuchtdichte – also der Helligkeitseindruck – liegt bei 1000 Candela pro Quadratmeter.

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