Stiftung Warentest: Kaffeepadmaschinen flexibel und günstig (12/2009)

Severin KA 5156

Severin KA 5156

Hierzulande hört man nur noch selten das Gurgeln einer althergebrachten Filterkaffeemaschine. Der Grund: Immer öfter entscheiden sich die Deutschen für die sogenannten Portionskaffeemaschinen, die den Kaffee schneller und komfortabler in die Tasse bringt. Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 12/2009 zwölf Portionskaffeemaschinen untersucht und kam dabei zu erstaunlich klaren Empfehlungen. Verblüffend: Die Severin KA 5156 war mit Testnote „gut“ (2,2) die beste und das zugleich günstigste Gerät im Test. Milchschaum kann das Gerät aber nicht erzeugen.

Krups Dolce Gusto KP 2100

Krups Dolce Gusto KP 2100

Dem Kaffeepad stellen die Tester ein gutes Zeugnis aus. Mit 13 Cent pro Tasse Markenkaffee ist das Pad im Vergleich zur Kaffeekapsel, mit ca. 25 Cent pro Tasse, nicht nur günstiger, sondern erzeugt auch deutlich weniger Abfall. Ein weiterer Vorteil: Padmaschinen sind systemunabhängig und können den Kaffee verschiedener Anbieter verarbeiten. Bei Kapselgeräten funktioniert ausschließlich die Kapsel des jeweiligen Herstellers. So konnte das systemabhängige Kapselgerät Krups Nescafé Dolce Gusto KP 2100 zwar ebenfalls mit „gut“ (2,3) glänzen, das Gerät kann aber eben nur Kapseln von Krups verarbeiten.

Padgeräte sind da deutlich flexibler. Die beliebte Philips Senseo HD7820/60 ging mit Testnote „gut“ (2,3) als beste Padmaschine mit Milchfunktion aus dem Test hervor.

Der vollständige Test ist bei Stiftung Warentest online oder in Heft 12/2009 nachzulesen.

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