Stiftung Warentest: Solaranlagen weiterhin rentabel (2010)
Die Förderung für selbst produzierten Solarstrom wird von staatlicher Seite zwar konsequent zurückgefahren. Das bedeutet aber nicht, dass es sich nicht lohnen würde, sich noch eine Solaranlage aufs heimische Dach zu setzen. Im Gegenteil: Wie die Stiftung Warentest nachgerechnet hat, sind Solarzellen durchaus eine rentable Angelegenheit und daher sogar als Kapitalanlage tauglich.
Natürlich ist die Berechnung der Rentabilität einer Solaranlage immer von den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten abhängig. Wer aber eine geeignete Dachfläche hat, möglichst gen Süden und ohne störende Schatten, könne auf 5 bis 9 Prozent Rendite kommen, in sehr sonnigen Lagen könne es sogar in den zweistelligen Bereich klettern. Und das, obwohl der Staat die Förderung neuer Solaranlagen absenkt. Ab Oktober 2010 werden 32,88 Cent/kWh für eingespeisten Strom gezahlt – wer bis Juni eingestiegen ist, bekam noch 39,14 Cent, und das über 20 Jahre garantiert.
Allerdings sinken auch die Solaranlagen-Preise stetig. Wer heute Solarkollektoren usw. kauft, muss rund 30 Prozent weniger investieren als noch vor anderthalb Jahren. Außerdem könnten weitere Preissteigerungen der Stromanbieter Solaranlagen-Besitzern in die Karten spielen, da dann eigenproduzierter und selbst verbrauchter Strom noch lohnenswerter wird. Wer mehr wissen möchte, liest den kompletten Artikel der Stiftung Warentest online.
Tipp: Die Photovoltaik Kosten sinken weiter. Eine gründliche Kalkulation ist dennoch empfehlenswert. Informationen dazu finden Sie unter solaranlagen-portal.com.
Tags: Geldanlage, Solaranlagen, Stiftung WarentestKommentare
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