bvse fordert: Handel soll Elektrokleingeräte generell zurücknehmen

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Was wird aus den zahlreichen ausgedienten Elektrokleingeräten, die Jahr für Jahr in einem Haushalt anfallen? Gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) dürfen diese nicht über normalen Hausmüll entsorgt werden. So stellt sich die Frage „Wohin mit diesem Elektronikschrott?“. Für größere Geräte können die Bürger in der Regel einen Abholtermin bei ihrem Entsorgungsunternehmen erbitten. Bei wem allerdings nur Kleingeräte kaputt sind, der kann erstmal das Sammeln anfangen, da diese meist nur zusammen mit Großgeräten abgeholt werden. Daher scheint die Forderung des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse) nach einer generellen Rücknahmepflicht des Handels für Elektrokleingeräte sinnvoll zu sein.
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E-Herd anschließen: Elektriker oder selber machen?
Wer kann den Elektroherd, das Glaskeramikfeld oder ein anderes Kochfeld anschließen? In Bau- und Heimwerkermärkten wird den Verbrauchern oft suggeriert, sie könnten sämtliche Handwerkertätigkeiten im Haus selbst in die Hand nehmen. Allerdings ist von dieser Praxis abzuraten. Insbesondere dann, wenn es um die Elektroinstallation geht! Denn selbst versierte Heimwerker, die dies nicht beherzigen, setzen ihren Versicherungsschutz sowie ihre Gesundheit aufs Spiel, darauf weist die Initiative Elektro+ ausdrücklich hin und empfiehlt eine exakte Abwägung der Kostenersparnis und der Risiken.
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eQ-3 Energy Master: Präzise Auskunft über den Stromverbrauch

Foto: eQ-3
Wie viel Strom einzelne Geräte verbrauchen, zeigt der Energy Master von eQ-3 AG ganz präzise an. Gemäß der Ökodesign-Richtlinie, die seit Januar 2010 gültig ist, gelten für den Stromverbrauch elektronischer Geräte höhere Anforderungen. Beispielsweise darf die Leistungsaufnahme des Geräts im Standby-Modus nicht mehr als zwei Watt betragen. Für die Überprüfung, ob die Leistungsaufnahme eines Gerätes diesen Anforderungen gerecht wird, kommt ein Energie-Messgerät zum Einsatz. Dieses sollte natürlich entsprechend präzise sein. Einen Standby-Verbrauch bereits ab 0,1 Watt ermittelt der Energy Master der eQ-3 AG.
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eQ-3 Funk-Display-Wandtaster: Steuert hundert Geräte

Foto: eQ-3
Mit nur einem einzigen Schalter 100 Geräte zu steuern, das ermöglicht eQ-3 mit ihrem neuen Display-Wandtaster. Damit können zahlreiche Home Control-Geräte bzw. Heimautomatisierungs-Szenarien zentral bedient werden. Diese Lösung, die zu einem Preis von unter 100 Euro erhältlich sein soll, stellt der Hersteller auf der diesjährigen Light + Building in Frankfurt vor. Dort haben die Messebesucher die Chance, den “Lichtschalter der Zukunft” live zu erleben. Weiterlesen..
Tags: Elektrik, eQ-3, home-control, Licht, SchalterElektrogeräte richtig entsorgen

Bild: Christine Schonschek
Spätestens dann, wenn ein Elektrogerät seinen Geist aufgegeben hat, möchte der Verbraucher es verständlicher Weise gerne wieder los werden. Doch Elektroschrott gehört nicht in den Hausmüll! Denn wenn er dort landet, besteht die Gefahr, dass Schadstoffe wie Blei, Chromverbindungen oder Quecksilber in den Boden und ins Grundwasser gelangen. Wohin also mit dem ausgedienten Toaster, der nicht mehr funktionierenden Kaffeemaschine oder dem veralteten Staubsauger?
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Ratgeber Blitzschutz: Elektronische Geräte vor Überspannungsschäden schützen
Foto: pixelio.de / anna
Jedes wird die Bundesrepublik von ca. 2 Millionen Blitzschlägen getroffen. Draußen türmen sich langsam aber sicher Gewitterwolken auf. Der Himmel färbt sich schwarz. Allmählich setzen Regen, Blitz und Donner ein. Diesem Naturschauspiel beruhigt zusehen kann, wer sein Haus, dessen metallene Leitungen und die Elektrogeräte entsprechend gesichert hat. Doch was ist eigentlich zu tun, um das Haus vor Blitzeinschlag zu schützen? Generell unterscheidet man beim Blitzschutz zwischen den äußeren und den inneren Schutzsystemen.
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